Gefühle unterscheiden
Kinder entdecken, dass wütend, enttäuscht, unsicher oder aufgeregt unterschiedlich aussehen und sich unterschiedlich anfühlen können.
Ratgeber und Produktauswahl
Gefühlskarten geben Kindern sichtbare Bilder für innere Erlebnisse. Sie können helfen, ein Gefühl auszuwählen, Worte dafür zu finden und in Ruhe über Alltagssituationen zu sprechen – zu Hause, in der Kita oder in der Grundschule.
Warum sie im Alltag helfen können
Die Frage „Wie fühlst du dich?“ ist für Kinder oft zu groß. Eine kleine Auswahl an Bildern macht die Antwort konkreter. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch, sondern darum, Beobachtungen, Gedanken und Bedürfnisse in einem sicheren Gespräch zu sammeln.
Kinder entdecken, dass wütend, enttäuscht, unsicher oder aufgeregt unterschiedlich aussehen und sich unterschiedlich anfühlen können.
Eine ausgewählte Karte kann den Anfang machen, ohne dass Erwachsene sofort viele direkte Fragen stellen müssen.
Nach dem Benennen können Familien gemeinsam überlegen, ob gerade Nähe, Ruhe, Bewegung, Hilfe oder Zeit gebraucht wird.
Praktische Verwendung
Für einen kurzen Gefühls-Check-in nach der Kita, Gespräche vor dem Schlafengehen oder zum gemeinsamen Rückblick auf den Tag.
Für Morgenkreis, Gefühlswortschatz, das Nachspielen von Mimik und die behutsame Begleitung kleiner Konflikte.
Für soziales Lernen, Gesprächsrunden, Geschichten und ruhige Einzelgespräche mit pädagogischer Begleitung.
Darauf kannst du achten
Fasonak Empfehlung
Das Mimuu-Set verbindet 40 farbenfrohe Gefühlskarten mit kindgerechten Gesprächsimpulsen und einem Bonus-eBook. Die Karten bestehen aus 450 g/m² Karton, haben abgerundete Ecken und werden in Deutschland hergestellt.
Aktuelle Preise, Verfügbarkeit, Versand sowie vollständige Produkt- und Sicherheitshinweise findest du direkt bei Amazon. Auf Fasonak findet keine Kaufabwicklung statt.
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Idee 1
Idee 2
Idee 3
Idee 4
Idee 5
Häufige Fragen
Einfache Gefühlskarten mit klaren Illustrationen können ab etwa 3 Jahren eingesetzt werden. Erwachsene sollten zunächst wenige, vertraute Emotionen auswählen und Sprache sowie Fragen an die Entwicklung des Kindes anpassen.
Für den Einstieg reichen ein bis drei Karten. Das Kind kann eine passende Emotion auswählen, ein Erlebnis dazu erzählen oder zeigen, was ihm gerade guttun würde. Es muss dabei nichts erklären, wenn es nicht sprechen möchte.
Ja. Sie können als Gesprächsimpuls im Morgenkreis, für soziales Lernen, zur Begleitung kleiner Konflikte oder in ruhigen Einzelgesprächen verwendet werden. Die pädagogische Fachkraft bestimmt Auswahl und Tiefe des Gesprächs.
Achte auf altersgerechte und gut unterscheidbare Illustrationen, handliche und robuste Karten, verständliche Begriffe sowie Spiel- oder Gesprächsideen, die ohne lange Vorbereitung funktionieren.
Nein. Gefühlskarten sind ein spielerisches Gesprächswerkzeug für Alltag und Pädagogik. Bei anhaltender Belastung oder Sorgen um ein Kind sollten Eltern und Fachkräfte geeignete professionelle Unterstützung suchen.
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